Graf Schorschi Ein Münchner Strück in 3 Akten (von Carl Borro Schwerla)
Mutter und Sohn Graf unterhalten einen kleinen Verkaufsstand fürRosen auf dem Viktualienmarkt. Zu ihren Kundenzählt auch die Familie Schrumm. Als der “Schorschi” dann einen Strauß Rosen zu den Schrumm´s liefern soll, kommt es zu einigen turbulenten Verwechslungsszenen. Dabei geht es gleich dermaßen drunter und drüber, daß schließlich allesamt bei der Polizei landen.

 

Freindal jetzt hob i di

Schwiegersohn und Schwiegervater in spé

Grüß Gott Herr Graf

Freindal, i sog´s da

Eine milde Gabe

Kinder spuin auf´n Marktplatz

Grüß Gott, Herr Nachbar

Idyllische Marktszene

A kloane Pris konn net schodn

Jetzt is ohnmächtig wordn

“Beamtenstress” (?)

Konnst ma no oamoi verzeihen?

De warn olle dabei