Am Wegweiser zum 7. Himmel (1984)
Zwei Vagabunden suchen in einer einsamen Berghütte Schutz vor dem kalten Winter. Eines Abends verirrt sich ein junges Mädchen in die Hütte. Die zwei kümmern sich rührend um die Verirrte. In der Nacht träumen sie, das Mädchen sei eine reiche Bauerstochter. Und sie träumen, das sie auf den Hof des Mächens kommen, dort gut aufgenommen werden und dass sich einer der Beiden sogar in das junge Ding verliebt. Doch am nächsten Morgen kommt das Erwachen. Sie befinden sich immer noch in der kalten Hütte. Da kommt der Bräutigam, der das Mädchen schon lange gesucht hat. Aus Freude und Dankbarkeit verspricht er den beiden Vagabunden, ihnen zu einem besseren Leben zu verhelfen.

A Vagabund (des is ja unsa Vorstand)

Da Schandi mit dem Familienrat

Hoffentlich kennt uns da Schandi ned

Zwoa schene Vagabundn

I bin da Schönste (moant er)

Angst hob i koane

Zwoa ganz Schene (stimmts ?)

Liebe auf Distanz (guad gspuid)

Auf Brautschau

Happy End auf da Hüttn

De warn olle Schuid (de ham hoid mitgspuit)